Suchintention
Datenqualitätsregeln JavaScript Energiedaten: Wie lassen sich Messdaten mit nachvollziehbaren, versionierten Regeln prüfen?
Kleine Datenregeln werden leichter überprüfbar, wenn jede Regel eine stabile ID, Schwere, Meldung und gemeinsam dokumentierte Katalogversion besitzt. Das Beispiel trennt technische Vorprüfung, Klärhinweis und fachliche Freigabe.
Datenqualitätsregeln JavaScript Energiedaten: Wie lassen sich Messdaten mit nachvollziehbaren, versionierten Regeln prüfen?
Welche Regel hat einen Datensatz beanstandet, unter welcher Katalogversion und mit welchem nächsten Status?
Der lokale Check erkennt nur definierte Strukturmerkmale. Er korrigiert nichts und ersetzt weder fachliche Prüfung noch Prozessfreigabe.
node examples/versioned-data-quality-catalog.js
Das Skript arbeitet ausschließlich mit synthetischen Datensätzen und prüft:
Jeder Lauf nennt Katalog-ID, Version und Gültigkeitsdatum. Beanstandungen referenzieren die auslösende Regel-ID. Der Status clarification_required markiert Klärbedarf; er löst keine automatische Änderung aus.
{
"catalog": {
"id": "meter-reading-intake",
"version": "2026-10-30.1",
"ruleCount": 4
},
"sourceClass": "synthetic-local-fixture",
"networkCalls": 0
}Beispielwerte sind synthetisch. Grenzwerte, Einheiten und Prozessfolgen müssen für den konkreten Datenbestand fachlich festgelegt werden.
Ausgangspunkt ist der öffentliche Cernion-Beitrag „Datenqualität operationalisieren“. Dieses Rezept abstrahiert die dort beschriebene Praxisidee auf einen lokalen JavaScript-Dry-Run.
Wenn aus dem Prüfkatalog ein kontrollierter Integrationsreview werden soll, kann Felix Mertens die technische und fachliche Prüfgrenze einordnen.