Rezepte / CernionLENS Fixtures

CernionLENS Fixtures vor der Dokumentanalyse prüfen

Bevor ein Dokumentbeispiel in eine Analyse, Demo oder Review-Runde geht, sollte das Fixture selbst prüfbar sein: synthetisch, klar begrenzt und mit erwarteten Beobachtungen versehen.

Suchintention

CernionLENS synthetic fixture: ein kleines JSON-Dokument so vorbereiten, dass Dokumentanalyse öffentlich erklärt werden kann, ohne reale Unterlagen oder Kundendaten zu zeigen.

Public-safe Evidenz

Die Cernion-Timeline betont Evidence-Dossiers, offene Annahmen und Entscheidungen beim Menschen. Dieses Rezept übersetzt das in eine einfache Fixture-Vorprüfung.

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Wenn ein synthetisches Fixture nicht reicht und ein echter Prozess geprüft werden soll: Kontakt zu Felix Mertens aufnehmen und Datenraum, Rollen und Freigabegrenzen klären.

Prinzip

Das Script ruft keinen externen Dienst auf. Es liest ein synthetisches JSON-Fixture, markiert potenziell riskante Muster, zählt Fragen und erwartete Beobachtungen und erzeugt ein kleines Review-Ergebnis. Erst wenn diese Ebene sauber ist, lohnt sich eine echte Analyseumgebung.

node examples/lens-fixture-check.js

Minimalbeispiel

const fixture = JSON.parse(fs.readFileSync('examples/lens-synthetic-doc.json', 'utf8'));
const riskTerms = [/Kundennummer/i, /Zählpunkt/i, /IBAN/i, /Vertrag/i];
const findings = riskTerms.filter((term) => term.test(fixture.text || '')).map(String);
console.log({
  documentType: fixture.document_type,
  synthetic: fixture.contains_real_customer_data === false,
  questionCount: fixture.questions.length,
  expectedObservationCount: fixture.expected_observations.length,
  riskTermHits: findings
});

Dieses Rezept ist technische Orientierung. Es ersetzt keine Datenschutz-, Rechts- oder Fachprüfung und trifft keine Aussage zur Eignung eines konkreten Dokuments.